Neue Kraft für Herz, Hand und Hirn
„Was höre ich von Gott her für unsere Zeit?“, haben wir vergangene Woche gefragt. Heute schreibt Henning Dobers, was Gott ihm angesichts unsicherer Zeiten aufs Herz gelegt hat.
Blog der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung Deutschland
„Was höre ich von Gott her für unsere Zeit?“, haben wir vergangene Woche gefragt. Heute schreibt Henning Dobers, was Gott ihm angesichts unsicherer Zeiten aufs Herz gelegt hat.
Viele Menschen fühlen sich verunsichert und sorgen sich um die Zukunft. Was aber sagt Gott uns in dieser Zeit? Zum Start ins Neue Jahr hören wir von geistlich Leitenden, was Gott ihnen aufs Herz gelegt hat. Es ist herausfordernd und ermutigend zugleich.
Rita und Hans-Joachim Scholz starten den GGE-Versöhnungsdienst „S‘ Lamm“. Eine erste Reise führt Anfang Februar in die Südukraine: Hingehen. Zuhören. Fragen. Beistand und Mitgefühl ausdrücken. Ermutigung und praktische Hilfe geben. So beschreibt Hans-Joachim Scholz die neue Herausforderung.
Was sie angesichts von Krise und Krieg Hoffnung und Mut schöpfen lässt, haben wir einige unserer Autorinnen und Autoren gefragt. Wir von der Blog-Redaktion wünschen euch: Geht ermutigt in diese Adventszeit – und schreibt uns einen Kommentar, was euch Mut macht!
Gerade als Christen sollten wir den „Tag der Deutschen Einheit“ öffentlich feiern und Danke sagen. Dazu lädt Bernd Oettinghaus, Leiter der Initiative „Deutschland singt und klingt“, ein.
Die Kriege in der Ukraine und in Syrien haben zuletzt gezeigt: Menschen wie Nationen verschleiern ihre Gewalttaten. Gott aber hört die Schreie der Elenden und deckt Böses auf. Nur Schuldbekenntnis und Bitte um Vergebung führen in eine neue Zukunft, das zeigt Swen Schönheit anhand der Bibel auf.
Viele „Versöhnungs-Wege“ ins russische Wolgograd – früher Stalingrad – sind zwischen 1995 und 2015 gegangen worden, berichtet Pfarrer Hans-Joachim Scholz. Er fragt: Wer betet heute mit, dass sich russische Augen für das Unrecht öffnen, das in ihrem Namen in der Ukraine begangen wird?
Bundesfinanzminister Christian Lindner und die Journalistin Franca Lehfeldt sind beide lange aus der Kirche ausgetreten. Trotzdem haben sie jetzt kirchlich auf Sylt geheiratet. Henning Dobers kommentiert die evangelische Promi-Hochzeit des Jahres.
50 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ist die GGE „Versöhnungs-Wege“ gegangen: auch nach Russland, in die Ukraine, ins Baltikum. Und auch wenn heute ein neuer Krieg in Europa tobt: Diese Wege waren nicht vergeblich, sagt Peter Heß, der damals mit dabei war.
Der Ukraine-Krieg stellt viele neu vor die Frage, wie sie zu Krieg und militärischer Aufrüstung stehen. Holger Bartsch beantwortet diese Frage für sich im Blick auf Jesus. Ein persönlicher Kommentar.
Geballte Barmherzigkeit: In immer mehr Städten tun sich Christen zusammen, um gemeinsam Gutes zu tun, sagt Axel Nehlsen. Letzter Teil unserer Serie zu den fünf Grundwerten der GGE.
Rad fahren lernt man nur, indem man es tut. Mit den Geistesgaben in der Gemeinde ist es genauso, sagt Henning Dobers. Was „Bevollmächtigung“ meint, steht in Teil 8 unserer Serie zu den fünf Grundwerten der GGE.
Christen aus vielen Ländern Europas beten gemeinsam für Frieden in der Ukraine, für Russland, für Europa. Hans-Joachim Scholz war per Zoom dabei und berichtet Bewegendes.
Die Welt steht seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine unter Schock. Wieso es jetzt richtig ist, die Ukraine auch mit Augenmaß militärisch zu unterstützen, sagt Henning Dobers in einem persönlichen Kommentar.
Henning Dobers erhebt Einspruch gegen eine im Namen der Gendergerechtigkeit gekaperte Sprache.
Wie feierst Du eigentlich den Tag der Deutschen Einheit? Christen aus Ost und West erzählen, wie sie zum 3. Oktober stehen.
Oft sagt ein Bild mehr als tausend Worte – wie das aktuelle Titelbild des GGE-Magazins „Geistesgegenwärtig“, findet Frank Hirschmann. Gute, geheiligte Bilder spielen auch im geistlichen Leben eine große Rolle: Sie zeigen uns die Wirklichkeit aus Gottes Sicht.
Extremwetter, Überschwemmungen, Corona: Eine Katastrophe jagt die andere. Die Ursache allen Übels aber liegt darin, dass wir Menschen maßlos und ohne Verantwortung vor Gott und seiner Schöpfung leben wollen, sagt Helmut Münkel. Von seiner Kirche wünscht er sich hier endlich Klartext.
Die Staatsoberhäupter Deutschlands und Frankreichs erkennen zeitgleich eine (Mit-)Schuld an Völkermorden an. Was die Bitte um Vergebung politisch wie geistlich bedeutet, fragt Hans-Joachim Scholz.
Der Konflikt zwischen Israel und der radikalen Hamas im Gaza-Streifen hat im Mai viele Menschenleben gekostet. Es gibt in diesem Konflikt aber keine „zwei Seiten“, sagt Aaron Lewin. Und im Kern geht es auch nicht um Land, sondern um Herzen.